31.08.16 News Soft Commodities
Rohstoffe: Agrarfutures tiefrot
(shareribs.com) Chicago 31.08.16 - Die Agrarfutures am Chicago Board of Trade zeigten sich am Dienstag erneut tiefrot. Weizen markierte ein neues Zehn-Jahrestief, während September-Mais so wenig kostet wie seit sieben Jahren nicht mehr.
Dezember-Mais verlor 1,6 Prozent auf 3,1575 USD/Scheffel. Mais folgte auch am Dienstag den Weizenpreisen nach unten. Der Zustand der Ernte in den USA ist weiterhin gut, auch die Wetteraussichten lassen keine Ausfälle erwarten. Stattdessen sorgt das geringe Preisniveau bei Weizen für ein schwaches Umfeld, welches auch in den kommenden Tagen fortbestehen könnte.
Dezember-Weizen korrigierte um 1,3 Prozent auf 3,9225 USD/Scheffel. Die Marktteilnehmer beschäftigt weiterhin das neueste Importverbot Ägyptens. Das Land teilte mit, dass man keine Lieferungen mehr akzeptieren werde, die auch nur leichteste Spuren von Pilzbefall aufwiesen. Beobachter halten es für nahezu ausgeschlossen, dass Ägypten so seinen Bedarf decken kann. Das Land ist der größte Importeur von Weizen
Die November-Sojabohnen gaben 1,2 Prozent auf 9,5075 USD/Scheffel ab. Bei den Sojabohnen sorgte der gute Zustand der Ernte für Überraschungen. Diese befinden sich im besten Zustand seit 1989. In diesem Umfeld rückt die sehr gute Exportnachfrage in den Hintergrund, da es trotz allem zu keinem Engpass kommen dürfte. Zudem unterstützt dies die sehr optimistischen Prognosen des USDA hinsichtlich der Erträge in diesem Jahr. Einer der wichtigsten Importeure von Sojabohnen ist China. Das USDA meldete im Rahmen seiner Daily Alerts eine Order über 129.000 Tonnen, die Herkunft des Kunden wurde nicht genannt, man geht aber davon aus, dass die Bestellung erneut aus Indien kam. Weiterhin befindet sich derzeit eine chinesische Handelsdelegation in den USA. Diese könnte Orders über vier bis fünf Millionen Tonnen vereinbaren. Da diese Orders aber wohl ohnehin erfolgt wären, hätte dies vor allem symbolischen Charakter.
Dezember-Mais verlor 1,6 Prozent auf 3,1575 USD/Scheffel. Mais folgte auch am Dienstag den Weizenpreisen nach unten. Der Zustand der Ernte in den USA ist weiterhin gut, auch die Wetteraussichten lassen keine Ausfälle erwarten. Stattdessen sorgt das geringe Preisniveau bei Weizen für ein schwaches Umfeld, welches auch in den kommenden Tagen fortbestehen könnte.
Dezember-Weizen korrigierte um 1,3 Prozent auf 3,9225 USD/Scheffel. Die Marktteilnehmer beschäftigt weiterhin das neueste Importverbot Ägyptens. Das Land teilte mit, dass man keine Lieferungen mehr akzeptieren werde, die auch nur leichteste Spuren von Pilzbefall aufwiesen. Beobachter halten es für nahezu ausgeschlossen, dass Ägypten so seinen Bedarf decken kann. Das Land ist der größte Importeur von Weizen
Die November-Sojabohnen gaben 1,2 Prozent auf 9,5075 USD/Scheffel ab. Bei den Sojabohnen sorgte der gute Zustand der Ernte für Überraschungen. Diese befinden sich im besten Zustand seit 1989. In diesem Umfeld rückt die sehr gute Exportnachfrage in den Hintergrund, da es trotz allem zu keinem Engpass kommen dürfte. Zudem unterstützt dies die sehr optimistischen Prognosen des USDA hinsichtlich der Erträge in diesem Jahr. Einer der wichtigsten Importeure von Sojabohnen ist China. Das USDA meldete im Rahmen seiner Daily Alerts eine Order über 129.000 Tonnen, die Herkunft des Kunden wurde nicht genannt, man geht aber davon aus, dass die Bestellung erneut aus Indien kam. Weiterhin befindet sich derzeit eine chinesische Handelsdelegation in den USA. Diese könnte Orders über vier bis fünf Millionen Tonnen vereinbaren. Da diese Orders aber wohl ohnehin erfolgt wären, hätte dies vor allem symbolischen Charakter.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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