Ölpreise um Zwei-Monatstief
(shareribs.com) London 27.02.2025 - Die Ölpreise bewegen sich am Donnerstag um den tiefsten Stand seit rund zwei Wochen. In den USA sind die Rohölbestände in der vergangenen Woche gesunken.
Wie die Energy Information Administration gestern mitteilte, sind die Rohölbestände in den USA in der vergangenen Woche um 2,3 Millionen auf 430,2 Millionen Barrel gesunken. Damit liegen die Lagerbestände um vier Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Die Benzinbestände stiegen um 0,4 Mio. Barrel, die Destillatbestände um 3,9 Mio. Barrel.
Die strategischen Rohölbestände blieben in der vergangenen Woche unverändert bei 395,3 Millionen Barrel.
Die US-Raffinerien setzten täglich 15,7 Millionen Barrel Rohöl durch, 317.000 Barrel/Tag mehr als in der Vorwoche. Die Raffinerieauslastung lag bei 86,5 Prozent, wobei die Benzinproduktion leicht auf 9,2 Mio. Barrel/Tag zurückging und die Destillatproduktion auf 5,2 Mio. Barrel/Tag anstieg.
Die Rohölförderung in den USA stagnierte bei 13,502 Mio. Barrel/Tag, die Importe stiegen um 98.000 Barrel/Tag, die Exporte sanken um 193.000 auf 4,188 Mio. Barrel/Tag.
Die Nachfrage nach Mineralölprodukten lag im Durchschnitt der letzten vier Wochen bei 20,3 Mio. Barrel/Tag, 4,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach Benzin sank um 0,1 Prozent auf 8,4 Millionen Barrel/Tag, die Nachfrage nach Flugbenzin stieg um 4,5 Prozent.
Rohöl der Sorte Brent auf Zweimonatstief
Die Ölpreise bewegen sich um den tiefsten Stand seit zwei Monaten. Marktteilnehmer spekulieren auf eine Art Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine, der die Aufhebung der Sanktionen gegen den Sektor zur Folge haben könnte.
Aber auch die Wiederaufnahme der Ölexporte aus dem kurdischen Nordirak belastet die Preise.
Gestern Abend zog Trump dann eine Konzession von Chevron zur Erhöhung der Ölproduktion in Venezuela zurück. Erst 2022 hatte die Biden-Administration Chevron die entsprechende Genehmigung erteilt.
Brent-Rohöl steigt um 0,3 Prozent auf 72,73 USD/Barrel, WTI-Rohöl um 0,2 Prozent auf 68,73 USD/Barrel.
Wie die Energy Information Administration gestern mitteilte, sind die Rohölbestände in den USA in der vergangenen Woche um 2,3 Millionen auf 430,2 Millionen Barrel gesunken. Damit liegen die Lagerbestände um vier Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Die Benzinbestände stiegen um 0,4 Mio. Barrel, die Destillatbestände um 3,9 Mio. Barrel.
Die strategischen Rohölbestände blieben in der vergangenen Woche unverändert bei 395,3 Millionen Barrel.
Die US-Raffinerien setzten täglich 15,7 Millionen Barrel Rohöl durch, 317.000 Barrel/Tag mehr als in der Vorwoche. Die Raffinerieauslastung lag bei 86,5 Prozent, wobei die Benzinproduktion leicht auf 9,2 Mio. Barrel/Tag zurückging und die Destillatproduktion auf 5,2 Mio. Barrel/Tag anstieg.
Die Rohölförderung in den USA stagnierte bei 13,502 Mio. Barrel/Tag, die Importe stiegen um 98.000 Barrel/Tag, die Exporte sanken um 193.000 auf 4,188 Mio. Barrel/Tag.
Die Nachfrage nach Mineralölprodukten lag im Durchschnitt der letzten vier Wochen bei 20,3 Mio. Barrel/Tag, 4,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach Benzin sank um 0,1 Prozent auf 8,4 Millionen Barrel/Tag, die Nachfrage nach Flugbenzin stieg um 4,5 Prozent.
Rohöl der Sorte Brent auf Zweimonatstief
Die Ölpreise bewegen sich um den tiefsten Stand seit zwei Monaten. Marktteilnehmer spekulieren auf eine Art Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine, der die Aufhebung der Sanktionen gegen den Sektor zur Folge haben könnte.
Aber auch die Wiederaufnahme der Ölexporte aus dem kurdischen Nordirak belastet die Preise.
Gestern Abend zog Trump dann eine Konzession von Chevron zur Erhöhung der Ölproduktion in Venezuela zurück. Erst 2022 hatte die Biden-Administration Chevron die entsprechende Genehmigung erteilt.
Brent-Rohöl steigt um 0,3 Prozent auf 72,73 USD/Barrel, WTI-Rohöl um 0,2 Prozent auf 68,73 USD/Barrel.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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