Rohstoffe: Ölpreise etwas unter Druck
(shareribs.com) London 05.02.18 - Die Ölpreise bewegen sich heute leicht nach unten. Die Korrektur an den Aktienmärkten und der festere Dollar belastet die Notierungen. Die US-Produzenten haben die Zahl der laufenden Förderanlagen wieder ausgeweitet.
Mit den sinkenden Aktienmärkten und dem festeren US-Dollar hat sich das Umfeld für die Ölpreise wieder verschlechtert. Die Aktienmärkte befinden sich seit der vergangenen Woche im Korrekturmodus, am Freitag sackte der Dow um mehr als zwei Prozent ab. Nach den starken Kursgewinnen der Vorwochen und -monate ist dies allerdings noch kein Grund für eine größere Panik, Gewinnmitnahmen werden als logische Reaktion angesehen.
Der Dollar kann sich angesichts starker US-Arbeitsmarktdaten und der Aussicht auf steigende Zinsen in den USA nach oben arbeiten. Der Dollarindex verbessert sich um 0,3 Prozent auf 89,497 USD. Rohstoffkäufe werden damit für Kunden mit anderen Währungen potentiell teurer.
In den USA ist die Zahl der laufenden Förderanlagen in der letzten Woche erneut gestiegen. Wie Baker Hughes am Freitag mitteilte, war hier ein Anstieg um sechs auf 765 Anlagen zu verzeichnen. Gleichzeitig stiegen die US-Rohölbestände in der vergangenen Woche erstmals seit Langem wieder an. Die US-Raffinerien haben ihren Durchsatz reduziert, da diese nun in die Wartungsphase gehen. Für die Marktteilnehmer ist es deshalb auch kaum überraschend, dass die Ölpreise unter Druck liegen.
Saudi-Arabien hat derweil mitgeteilt, dass die Preise für europäische Kunden reduziert werden sollen. Damit will man einen Rückgang der Nachfrage begrenzen. Saudi-Arabien hat im Rahmen der OPEC-Förderungen den Ausstoß stark reduziert, damit aber auch Marktanteile verloren.
Das Fass Brent-Rohöl verliert 0,7 Prozent auf 68,12 USD, WTI-Rohöl gibt 0,8 Prozent auf 64,90 USD/Barrel ab.
Mit den sinkenden Aktienmärkten und dem festeren US-Dollar hat sich das Umfeld für die Ölpreise wieder verschlechtert. Die Aktienmärkte befinden sich seit der vergangenen Woche im Korrekturmodus, am Freitag sackte der Dow um mehr als zwei Prozent ab. Nach den starken Kursgewinnen der Vorwochen und -monate ist dies allerdings noch kein Grund für eine größere Panik, Gewinnmitnahmen werden als logische Reaktion angesehen.
Der Dollar kann sich angesichts starker US-Arbeitsmarktdaten und der Aussicht auf steigende Zinsen in den USA nach oben arbeiten. Der Dollarindex verbessert sich um 0,3 Prozent auf 89,497 USD. Rohstoffkäufe werden damit für Kunden mit anderen Währungen potentiell teurer.
In den USA ist die Zahl der laufenden Förderanlagen in der letzten Woche erneut gestiegen. Wie Baker Hughes am Freitag mitteilte, war hier ein Anstieg um sechs auf 765 Anlagen zu verzeichnen. Gleichzeitig stiegen die US-Rohölbestände in der vergangenen Woche erstmals seit Langem wieder an. Die US-Raffinerien haben ihren Durchsatz reduziert, da diese nun in die Wartungsphase gehen. Für die Marktteilnehmer ist es deshalb auch kaum überraschend, dass die Ölpreise unter Druck liegen.
Saudi-Arabien hat derweil mitgeteilt, dass die Preise für europäische Kunden reduziert werden sollen. Damit will man einen Rückgang der Nachfrage begrenzen. Saudi-Arabien hat im Rahmen der OPEC-Förderungen den Ausstoß stark reduziert, damit aber auch Marktanteile verloren.
Das Fass Brent-Rohöl verliert 0,7 Prozent auf 68,12 USD, WTI-Rohöl gibt 0,8 Prozent auf 64,90 USD/Barrel ab.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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