Rohöl: Ostlibysche Exporthäfen bleiben dicht
(shareribs.com) Tripolis 15.12.13 - In der vergangenen Woche wurden die Ölpreise von der Aussicht auf die Wiedereröffnung der ostlibyschen Exporthäfen unter Druck gesetzt. Die Regierung war allerdings zu optimistisch hinsichtlich der Kompromissbereitschaft der lokalen Stämme.
So teilte der Führer einer Autonomiebewegung im Osten des Landes mit, dass man nicht bereit sei, die Blockade der drei wichtigen Exporthäfen zu beenden. Weiterhin seien die Verhandlungen mit der Regierung, die die Wiederaufnahme des Ölexports zum Ziel hatten, gescheitert.
Derzeit sind im Osten Libyens die Exporthäfen Ras Lanuf, Es-Sider und Zueitina geschlossen. Ziel der Bewegung ist es, einen größeren Anteil an den Einnahmen aus dem Ölexport zu bekommen. Weiterhin, so berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, würden Fälle von Korruption untersucht.
So teilte der Führer einer Autonomiebewegung im Osten des Landes mit, dass man nicht bereit sei, die Blockade der drei wichtigen Exporthäfen zu beenden. Weiterhin seien die Verhandlungen mit der Regierung, die die Wiederaufnahme des Ölexports zum Ziel hatten, gescheitert.
Derzeit sind im Osten Libyens die Exporthäfen Ras Lanuf, Es-Sider und Zueitina geschlossen. Ziel der Bewegung ist es, einen größeren Anteil an den Einnahmen aus dem Ölexport zu bekommen. Weiterhin, so berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, würden Fälle von Korruption untersucht.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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