Brent-Rohöl zum Wochenauftakt leichter
(shareribs.com) London 24.02.2025 - Die Ölpreise haben am Montag leicht nachgegeben. Die Notierungen stehen unter dem Einfluss der Aussichten auf eine steigende Produktion.
In der vergangenen Woche haben die Ölpreise vor allem aufgrund der Kursverluste am Freitag leicht nachgegeben. Die jüngsten Rückgänge werden unter anderem darauf zurückgeführt, dass die US-Regierung den Druck auf die irakische Regierung erhöht hat, den Export von Rohöl aus kurdischen Ölfeldern wieder zu ermöglichen.
Der Export ist seit zwei Jahren unterbrochen. Das irakische Ölministerium teilte gestern mit, dass täglich 185.000 Barrel Rohöl aus kurdischen Feldern über die Irak-Türkei-Pipeline exportiert werden sollen.
Der Irak ist Mitglied der OPEC und hat sich verpflichtet, seine Produktion zu drosseln. Das Land hatte monatelang mehr Rohöl gefördert als vereinbart und musste deshalb zuletzt weniger produzieren.
In den USA meldeten die Analysten von Baker Hughes am Freitag, dass die Zahl der aktiven Ölförderanlagen in der vergangenen Woche um sechs auf 487 gestiegen ist.
Darüber hinaus blicken die Marktteilnehmer weiterhin auf die erwarteten Gespräche zwischen den USA und Russland über die Ukraine. Das Land wurde heute vor drei Jahren von Russland überfallen und muss sich seit dem Amtsantritt Trumps zunehmend gegen eine feindlich gesinnte US-Regierung wehren.
Investoren spekulieren derweil auf eine mögliche Lockerung der Sanktionen gegen Russland durch die USA, was wiederum die EU in eine noch schwierigere Lage bringen würde.
Der Dollar Index verbessert sich um 0,5 Prozent auf 1,0512 USD.
Brent-Rohöl notiert bei 74,40 USD/Barrel, WTI-Rohöl gibt 0,2 Prozent auf 70,28 USD/Barrel ab.
In der vergangenen Woche haben die Ölpreise vor allem aufgrund der Kursverluste am Freitag leicht nachgegeben. Die jüngsten Rückgänge werden unter anderem darauf zurückgeführt, dass die US-Regierung den Druck auf die irakische Regierung erhöht hat, den Export von Rohöl aus kurdischen Ölfeldern wieder zu ermöglichen.
Der Export ist seit zwei Jahren unterbrochen. Das irakische Ölministerium teilte gestern mit, dass täglich 185.000 Barrel Rohöl aus kurdischen Feldern über die Irak-Türkei-Pipeline exportiert werden sollen.
Der Irak ist Mitglied der OPEC und hat sich verpflichtet, seine Produktion zu drosseln. Das Land hatte monatelang mehr Rohöl gefördert als vereinbart und musste deshalb zuletzt weniger produzieren.
In den USA meldeten die Analysten von Baker Hughes am Freitag, dass die Zahl der aktiven Ölförderanlagen in der vergangenen Woche um sechs auf 487 gestiegen ist.
Darüber hinaus blicken die Marktteilnehmer weiterhin auf die erwarteten Gespräche zwischen den USA und Russland über die Ukraine. Das Land wurde heute vor drei Jahren von Russland überfallen und muss sich seit dem Amtsantritt Trumps zunehmend gegen eine feindlich gesinnte US-Regierung wehren.
Investoren spekulieren derweil auf eine mögliche Lockerung der Sanktionen gegen Russland durch die USA, was wiederum die EU in eine noch schwierigere Lage bringen würde.
Der Dollar Index verbessert sich um 0,5 Prozent auf 1,0512 USD.
Brent-Rohöl notiert bei 74,40 USD/Barrel, WTI-Rohöl gibt 0,2 Prozent auf 70,28 USD/Barrel ab.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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