Gold und Silber: Wie gewonnen so zerronnen
(shareribs.com) New York 20.09.13 - Die Edelmetallpreise liegen heute wieder deutlich unter Druck. Die Aussage des Fed-Chefs von St. Louis, welche eine QE-Drosselung für Oktober in Aussicht stellt, belastet die Notierungen.
Mit dem überraschenden Beibehalten der monatlichen Anleihekäufe von 85 Mrd. USD hat das Fed am Mittwoch für staunende Gesichter gesorgt und Edelmetalle und Industriemetalle kräftig nach oben getrieben. Der Präsident der Notenbank von St. Louis teilte heute aber mit, dass eine Drosselung der Anleihekäufe im Oktober beschlossen werden könnte. James Bullard erwartet, dass eine Reihe neuer Konjunkturdaten zu einer Anpassung der Einschätzung beitragen werden. Deshalb sei eine „kleine Drosselung“ möglich, so Bullard gegenüber Bloomberg TV. Die Mitteilung, dass die Drosselung noch nicht beginnen wird, sorgte zuletzt für eine deutliche Abwertung des US-Dollars, der gegenüber dem Euro bei rund 1,35 notiert.
Analysten teilten mit, dass damit die nächste Runde der Beobachtungen des Federal Reserve Board begonnen habe. Die Entspannungsphase dauerte damit nicht einmal zwei Tage. So werden nun auch wieder verstärkt die US-Konjunkturdaten in den Fokus geraten und weitere Verbesserungen der US-Konjunktur dürften potentiell belastend für die Edelmetalle sein. Gestern noch kletterte Gold um mehr als vier Prozent, Silber stieg um sieben Prozent.
Die Unze Gold verliert heute 1,9 Prozent, Silber sackt um 4,5 Prozent auf 22,01 USD ab.
Mit dem überraschenden Beibehalten der monatlichen Anleihekäufe von 85 Mrd. USD hat das Fed am Mittwoch für staunende Gesichter gesorgt und Edelmetalle und Industriemetalle kräftig nach oben getrieben. Der Präsident der Notenbank von St. Louis teilte heute aber mit, dass eine Drosselung der Anleihekäufe im Oktober beschlossen werden könnte. James Bullard erwartet, dass eine Reihe neuer Konjunkturdaten zu einer Anpassung der Einschätzung beitragen werden. Deshalb sei eine „kleine Drosselung“ möglich, so Bullard gegenüber Bloomberg TV. Die Mitteilung, dass die Drosselung noch nicht beginnen wird, sorgte zuletzt für eine deutliche Abwertung des US-Dollars, der gegenüber dem Euro bei rund 1,35 notiert.
Analysten teilten mit, dass damit die nächste Runde der Beobachtungen des Federal Reserve Board begonnen habe. Die Entspannungsphase dauerte damit nicht einmal zwei Tage. So werden nun auch wieder verstärkt die US-Konjunkturdaten in den Fokus geraten und weitere Verbesserungen der US-Konjunktur dürften potentiell belastend für die Edelmetalle sein. Gestern noch kletterte Gold um mehr als vier Prozent, Silber stieg um sieben Prozent.
Die Unze Gold verliert heute 1,9 Prozent, Silber sackt um 4,5 Prozent auf 22,01 USD ab.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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