Analysten optimistisch für Blei und Kupfer, Gold dürfte fallen
(shareribs.com) London 07.02.13 - Die Analysten von Natixis Commodity Markets rechnen in diesem Jahr mit einem deutlichen Anstieg der Industriemetallpreise, während es für Gold ob der Möglichkeit eines frühen Endes von QE3, nach unten gehen dürfte.
Natixis teilten in einem Bericht mit, dass vor allem das chinesische Wachstum und die stützenden Maßnahmen der US-Notenbank positiv für die Industriemetalle seien, da diese eine steigende Nachfrage mit sich bringen dürften. Weiterhin geht man davon aus, dass in Europa das Schlimmste überstanden sei, auch wenn eine anhaltende Kontraktion der Wirtschaftsleistung wahrscheinlich sei.
Die Analysten haben deshalb sehr ambitionierte Kursziele für die Industriemetalle ausgegeben. Blei soll in diesem Jahr durchschnittlich 2.575 USD/Tonne kosten, 24 Prozent mehr, als ein Jahr zuvor. Bei Kupfer wird ein Anstieg von 6,9 Prozent auf durchschnittlich 8.500 USD/Tonne erwartet, Aluminium sollte gegenüber 2012 um 3,6 Prozent auf 2.125 USD/Tonne zulegen. Bei Nickel wird ein Anstieg von 6,6 Prozent auf 18.750 USD/Tonne erwartet und Zink soll sich um 9,4 Prozent auf 2.150 USD/Tonne verteuern.
Weniger optimistisch ist man für Gold So berge die Möglichkeit eines frühen Endes des Anleiheaufkaufprogramms QE3 signifikante Abwärtsrisiken für Gold so die Analysten. Nach einem Durchschnittspreis von 1.669 USD/Unze im vergangenen Jahr soll dieser 2013 auf 1.625 USD und 2014 auf 1.500 USD sinken. Bei Silber sei ein Rückgang von 31,17 auf 29,50 USD/Unze zu erwarten.
Die Verwerfungen in der südafrikanischen Platin- und Palladiumproduktion dürfte die Preise für beide Metalle in diesem Jahr steigen lassen. Platin soll durchschnittlich 1.720 USD/Unze kosten, nach 1.552 USD im vergangenen Jahr. Palladium soll einen Durchschnittspreis von 750 USD/Unze erreichen, 644 USD waren es 2012.
Natixis teilten in einem Bericht mit, dass vor allem das chinesische Wachstum und die stützenden Maßnahmen der US-Notenbank positiv für die Industriemetalle seien, da diese eine steigende Nachfrage mit sich bringen dürften. Weiterhin geht man davon aus, dass in Europa das Schlimmste überstanden sei, auch wenn eine anhaltende Kontraktion der Wirtschaftsleistung wahrscheinlich sei.
Die Analysten haben deshalb sehr ambitionierte Kursziele für die Industriemetalle ausgegeben. Blei soll in diesem Jahr durchschnittlich 2.575 USD/Tonne kosten, 24 Prozent mehr, als ein Jahr zuvor. Bei Kupfer wird ein Anstieg von 6,9 Prozent auf durchschnittlich 8.500 USD/Tonne erwartet, Aluminium sollte gegenüber 2012 um 3,6 Prozent auf 2.125 USD/Tonne zulegen. Bei Nickel wird ein Anstieg von 6,6 Prozent auf 18.750 USD/Tonne erwartet und Zink soll sich um 9,4 Prozent auf 2.150 USD/Tonne verteuern.
Weniger optimistisch ist man für Gold So berge die Möglichkeit eines frühen Endes des Anleiheaufkaufprogramms QE3 signifikante Abwärtsrisiken für Gold so die Analysten. Nach einem Durchschnittspreis von 1.669 USD/Unze im vergangenen Jahr soll dieser 2013 auf 1.625 USD und 2014 auf 1.500 USD sinken. Bei Silber sei ein Rückgang von 31,17 auf 29,50 USD/Unze zu erwarten.
Die Verwerfungen in der südafrikanischen Platin- und Palladiumproduktion dürfte die Preise für beide Metalle in diesem Jahr steigen lassen. Platin soll durchschnittlich 1.720 USD/Unze kosten, nach 1.552 USD im vergangenen Jahr. Palladium soll einen Durchschnittspreis von 750 USD/Unze erreichen, 644 USD waren es 2012.
Quelle: shareribs.com, Autor:
Verwandte Beiträge
- 31.03.25 - Gold- und Rohöl-Longs gehen zurück - CoT-Report
- 24.03.25 - Das Ende von QT, der Anfang von QE? - Goldpreis springt auf Allzeithoch
- 24.03.25 - Rohöl-Longs reduziert, Gold-Longs steigen wieder - CoT-Report
- 17.03.25 - Gold-Longs stabil, Rohöl-Longs steigen leicht - CoT-Report
- 14.03.25 - Citigroup erwartet Kupfer wieder bei 10.000 USD
- 10.03.25 - Rohöl-Longs steigen deutlich, Gold-Longs gehen zurück - CoT-Report
- 03.03.25 - Rohöl-Longs deutlich reduziert - CoT-Report
- 26.02.25 - Trump und Musk suchen das US-Gold, wo ist das deutsche Gold?
- 24.02.25 - Gold- und Rohöl-Longs gehen zurück - CoT-Report
- 13.02.25 - Dünne Luft und starke Nachfrage nahe der Marke von 3.000 US-Dollar