JinkoSolar baut 1,2 GW-Anlage in Abu Dhabi
(shareribs.com) Shanghai 03.03.17 - Der chinesische Solarproduzent JinkoSolar wird zusammen mit zwei weiteren Unternehmen ein PV-Kraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten errichten. Die Anlage soll eine der weltweit größten werden.
JinkoSolar teilte mit, dass man gemeinsam mit der japanischen Marubeni Corp und der Abu Dhabi Water and Electricity Company eines der größten PV-Kraftwerke der Welt errichten wolle. Das Projekt soll eine Spitzleistung von 1,177 GW aufweisen und im Rahmen eines 25 Jahre laufenden Vertrages Strom verkaufen.
Für den Bau und den Betrieb der Anlage wird ein Unternehmen gegründet, an dem JinkoSolar zu 20 Prozent beteiligt ist. Für das Unternehmen dürfte die Anlage über eine lange Zeit einen positiven Cash Flow sicherstellen.
Der Basispreis für die Kilowattstunde Strom von 0,0242 USD gilt als einer der geringsten weltweit. Das Unternehmen geht davon aus, dass die finanziellen Bedingungen des Vertrages im April 2017 geklärt werden können. Die Betriebsaufnahme soll dann bereits im Jahr 2019 erfolgen.
JinkoSolar sorgte kürzlich auch für Schlagzeilen, nachdem man für das laufende Jahr einen Modulabsatz von 8,5 bis 9,0 GW prognostiziert hat. Dies lag deutlich über dem Vorjahresniveau von 6,5 GW.
Auf Sicht der vergangenen drei Monate haben sich die Papiere von JinkoSolar um 17,8 Prozent auf zuletzt 16,82 USD verbessert.
JinkoSolar teilte mit, dass man gemeinsam mit der japanischen Marubeni Corp und der Abu Dhabi Water and Electricity Company eines der größten PV-Kraftwerke der Welt errichten wolle. Das Projekt soll eine Spitzleistung von 1,177 GW aufweisen und im Rahmen eines 25 Jahre laufenden Vertrages Strom verkaufen.
Für den Bau und den Betrieb der Anlage wird ein Unternehmen gegründet, an dem JinkoSolar zu 20 Prozent beteiligt ist. Für das Unternehmen dürfte die Anlage über eine lange Zeit einen positiven Cash Flow sicherstellen.
Der Basispreis für die Kilowattstunde Strom von 0,0242 USD gilt als einer der geringsten weltweit. Das Unternehmen geht davon aus, dass die finanziellen Bedingungen des Vertrages im April 2017 geklärt werden können. Die Betriebsaufnahme soll dann bereits im Jahr 2019 erfolgen.
JinkoSolar sorgte kürzlich auch für Schlagzeilen, nachdem man für das laufende Jahr einen Modulabsatz von 8,5 bis 9,0 GW prognostiziert hat. Dies lag deutlich über dem Vorjahresniveau von 6,5 GW.
Auf Sicht der vergangenen drei Monate haben sich die Papiere von JinkoSolar um 17,8 Prozent auf zuletzt 16,82 USD verbessert.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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